Wir stel­len fest: Wohn­ort, Arbeits­platz, Stu­di­en- oder Schul­ort rücken wei­ter aus­ein­an­der. Immer mehr Zeit ver­brin­gen wir unter­wegs. Und dann eben nicht in Gemein­de. Wie kann das Ange­bot der Gemein­den den Erfor­der­nis­sen und Lebens­rhyth­men der Chris­ten­men­schen bes­ser ange­passt wer­den, und was bedeu­tet dies für die Neu­aus­rich­tung des Den­kens von und über Gemein­de?